Selektives Laserstrahlschmelzen

Neue Materialien Fürth GmbH

AF-7-K5_10416-klein

Das SLM-Verfahren nutzt die Energie von Photonen zur Anregung des Gitterverbunds und bietet sich für die Verarbeitung von Aluminiumlegierungen, Stahl und niedrigschmelzenden Ni-Basiswerkstoffen an.

Im Vergleich zum SEBM-Prozess sind beim Strahlschmelzen durch einen Laser Anlagensysteme mit reduziertem Strahldurchmesser verfügbar. In Kombination mit kleinen Pulverfraktionen lassen sich Bauteile mit verbesserter Oberflächenqualität fertigen, wodurch der Nachbearbeitungsaufwand reduziert wird. Das additive Schmelzen mittels Laser findet unter Schutzgas statt und reduziert damit das Abdampfen einzelner Legierungselemente beim Aufschmelzen.

Ansprechpartner

Gruppenleiter:
Dr.-Ing. Martin Franke

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr.-Ing. habil. Carolin Körner

Kontakt: additivefertigung@nmfgmbh.de